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Es lebe der Farbkontrast

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In meinem ersten Blogeintrag habe ich Euch vom kleinen Glück der Urban Sketcher erzählt. Das werde ich noch oft tun, denn es ist eine fantastische Art, im Moment zu leben, und durch genaues Beobachten einen Ort richtig aufzusaugen. Heute möchte ich Euch inspirieren, das Motiv nicht draussen, sondern im eigenen Kopf zu suchen. Die Fantasie einzusetzen ist eigennützig gedacht. Ich muss mich nämlich zuerst daran gewöhnen, dass es draussen kalt und neblig geworden ist. Da mische ich die Farben gern mal zu Hause. Mein heutiger Tipp: kreativ werden mit zwei Komplementärfarben. Das sind jene Töne, die sich im Farbkreis genau gegenüberliegen. Kontrastreicher als Rot/Grün oder Blau/Orange geht es nicht. Nur zwei Farben verwenden und sie möglichst frei aufs Papier fliessen lassen, da geschehen Wunder, die einem den Nebel subito vergessen lassen. 
Madame Pàp

Das Alltagsglück der Urban Sketcher

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Die Welt zeigen, Zeichnung für Zeichung. Diese einfache Idee vereint die weltweite Bewegung der Urban Sketcher. Beim Warten an der Bushaltestelle, beim Verweilen im Lieblingscafé oder im botanischen Garten, greifen sie zu Stift und Pinsel, um den Eindruck eines Ortes einzufangen. Zur losen Gemeinschaft der Urban Sketcher gehören verschiedenste Leute, vom Studenten bis zum Pensionär, vom Künstler bis zum Lehrer. Alle können mitmachen. Es sind inzwischen Tausende, die ihre Zeichnungen in digitalen Netzwerken teilen und so den künstlerischen Austausch finden. Es macht aber auch Spass, einfach für sich selber zu zeichnen, ohne Hemmungen und ohne Druck, dass das Resultat vorzeigbar sein müsste. Denn zeichnen macht glücklich, allein deshalb, weil es kein Richtig und kein Falsch gibt. Ganz klar ist es eine sehr persönliche Art sich auszudrücken. Ein Stift, ein Skizzenheft, und ja, gern eine Tasse Kaffee, mehr braucht es nicht um anzufangen.
Madame Pap 
Unterwegs in der Provence mit Stift, Farb…

Min Stift, mis Läbe: Corinne Sutter

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"Lange musste ich grüblen, um von meinen vielen geliebten Stiften überhaupt einen Liebling ausmachen zu können. Trotz gewissermassen schlechten Gewissens, habe ich den Bleistift von Faber Castell auserkoren: Wo auch immer ich bin, ist er bei mir, erweist mir treu seine Dienste, wenn ich eine Idee skizzieren möchte. Ich liebe die weiche Mine (8B), sie ermöglicht schöne Schattierungen und ist, technisch ausgedrückt, druckempfindlich.


Ich empfehle grundsätzlich allen, die gerne mit Bleistift zeichnen, sich einen solchen zuzulegen! Wenn ich ihn an Workshops mitbringe, realisiere ich, dass viele Kinder bis dahin erst mit harten Minen zeichneten, drum empfehle ich ihn insbesondere auch den Gestaltungs-Lehrkräften!" Passende MeinStift-Artikel: